Laufband Test

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Modell MAXXUS TX 7.3 Horizon Paragon 6 Laufband Newgen Medicals Profi-Laufband Christopeit Laufband TM 2 Pro
Auszeichnung Testsieger High-End Preis-/Leistungssieger -
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1,0
sehr gut
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Trainingsprogramme 24 18 12 25
Geschwindigkeitsstufen 16 Stufenlos Stufenlos in 0,1 km/h Schritten
Leistung 3,0 PS 2,5 PS 1,5 PS 1,75 PS
Steigung möglich Ja Ja Ja Ja
Länge Lauffläche 140,00 cm 154,00 cm 120,00 cm 120,00 cm
Breite Lauffläche 50,0 cm 50,00 cm 40,00 cm 40,00 cm
max. Geschwindigkeit 18 km/h 20 km/h 12 km/h 16 km/h
Pulsmesser Ja Ja Ja Ja
max. Körpergewicht 130 kg 130 kh 150 kg 120 kg
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Laufband Test 2016 – Zuhause Joggen

Zu den natürlichsten Bewegungsformen des Menschen gehört das Laufen, das nicht nur die einfachste Art der Fortbewegung darstellt, sondern sich auch ganz hervorragend dazu eignet ein Fitnesstraining durchzuführen. Vor allem moderne Laufbänder können verschiedene Schwierigkeitsstufen anbieten und ein gutes Laufband schont zudem die Gelenke, obwohl bei jedem Schritt das Mehrfache des eigenen Körpergewichts auf das Trainingsgerät übertragen wird. Vor dem Laufband Kaufen sollte jedoch immer genau überlegt werden, was eigentlich von dem Gerät erwartet wird. Helfen kann ein Laufband Preisvergleich oder ein Laufband Testbericht, doch vor allem Einsteiger haben oftmals ein Problem damit die wichtigen Informationen aus einem Laufband Test herauszufiltern. Wie unterscheidet sich ein Laufband für Anfänger von einem Profi Laufband und auf welche Funktionen sollte unbedingt geachtet werden?

Die richtige Trainingsart wählen

Laufband TestBevor ein Laufband günstig gekauft wird, sollte immer erst einmal überlegt werden, für welchen Zweck man das Trainingsgerät eigentlich anschaffen möchte. Grundsätzlich werden Laufbänder nämlich in zwei Kategorien eingeteilt: Für ein sogenanntes Power Walking – auch als „leichtes Lauftraining“ bekannt – wird eine geringere Belastung ausgeübt, was dazu führt, dass der Trainierende wesentlich leichter die eigenen Schritte auf dem Band kontrollieren kann. Auch das Gewicht des Trainierenden spielt eine entscheidende Rolle, denn gegebenenfalls ist ein Gerät mit einem stärkeren Motor von Nöten. Der Grund dafür ist ganz einfach, dass fast alle Geräte für den Heimbereich mit Gleichstrommotoren ausgestattet sind und nur dann ihre volle Stärke erreichen, wenn auch die maximale Höchstgeschwindigkeit genutzt wird – was jedoch bei höher gewichtigen Personen dazu führen kann, dass der Motor überhitzt und das Gerät ausfällt. Die zweite Kategorie an Laufbändern ermöglicht ein intensives Lauftraining und bietet eine höhere Laufgeschwindigkeit: Im Normalfall wird eine Geschwindigkeit von 12 bis 13 km/h nicht überschritten, Laufbänder für ein intensives Training bieten hingegen höhere Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h und können zudem den Neigungswinkel elektronisch anpassen, um das Joggen bergauf zu simulieren.

Die Beanspruchung richtig einschätzen

Die Größe, das Gewicht und die potentielle Leistung eines Laufbandes spielt natürlich eine wichtige Rolle und sollte immer abhängig davon gewählt werden, wie genau das Laufband beansprucht wird. Zum Beispiel sollte überlegt werden, wie oft das Gerät genutzt werden wird: Dabei sollten auch potentielle Mitbewohner oder Familienmitglieder einbezogen werden. Außerdem sollte bedacht werden, dass der Umfang des Trainings im Laufe der Zeit immer weiter ansteigen wird, da die eigene Fitness sich stetig verbessert. Nicht nur der Motor, sondern auch die Rahmenkonstruktion sollte entsprechend des eigenen Körpergewichts gewählt werden und am besten noch etwas Reserve in der maximalen Belastung bieten. Aber auch die Abmessung der Lauffläche sollte zur Körpergrüße der Nutzer passen, denn je größer die Trainierenden sind, desto länger sind auch ihre Schritte. So sollte man mindestens 140 Zentimeter wählen, wenn eine Körpergröße von 185 Zentimeter vorhanden ist. Zudem gilt: Je länger und breiter das Laufband ist, desto sicherer ist das Training an sich.

Tipp: Sollten verschieden große Personen das Laufband nutzen, so sollte immer die höchste Körpergröße als Maßstab gewählt werden.

Die wichtigsten Elemente im Überblick

Ein gutes Laufband verfügt nicht nur über viele Einstellungsmöglichkeiten, sondern bietet auch eine hohe Sicherheit beim Training sowie eine gute Verarbeitung und hohe Qualität. Die Rahmenkonstruktion bietet für all dies die Grundlage und sollte entsprechend hochwertig sein. Sie führt unter anderem dazu, dass beim Training weniger Vibrationen gespürt werden und der Rahmen an sich verzieht sich auch bei höherer Belastung nicht. Zudem sorgt sie für ein gewisses Gewicht, was wiederum zu einer hohen Stabilität führt. Gleiches gilt im Prinzip für die Motorleistung: Gerade wenn eine zusätzliche Steigung für die Simulation von Bergetappen vorhanden ist, ist ein starker Motor Pflicht. Während für das einfache Walking 2,0 PS ausreichend sind, sollte ein Profi Laufband mindestens 2,5 PS besitzen. Grundsätzlich gilt, dass eine höhere Leistung auch für mehr Komfort und ein sicheres Training sorgt – was sich zudem auf den Spaß beim Workout auswirkt. Hier eine gute Übersicht über die verschiedenen Elemente, die beim Laufband kaufen beachtet werden sollten:

  • Lauffläche
  • Laufgürtel
  • Motorleistung
  • Rahmenkonstruktion
  • Laufband-Deck
  • Dämpfung
  • Steigung
  • Rollen
  • Pulsmessung
  • Elektronik

Der Laufgürtel bezeichnet die Matte, auf der die Trainierenden sich bewegen. Er sollte eine ausreichende Dicke besitzen und die Oberflächenstruktur sollte nicht zu glatt sein, damit auch beim intensiveren Laufen genügend Grip vorhanden ist. Im Normalfall besteht eine solche Laufbandmatte aus einer 2-lagigen Konstruktion, die eine Oberschicht aus schwarzem Polyurethane besitzt und auf der Unterseite ein Nylon-Polyester-Gewebe verwendet. Allerdings unterscheiden sich verschiedene Trainingsgeräte durchaus voneinander: Ein Laufband für Anfänger wird eher einfach aufgebaut sein, während fortschrittlichere – und oftmals auch teurere – Geräte eine ganz speziell strukturierte Oberfläche verwenden, die einerseits für eine höhere Lebensdauer sorgt, auf der anderen Seite die Lauffläche selbst auch rutschfester gestaltet. Schlaggeräusche werden zudem durch einen diagonal verlaufenden Saum vermieden.

Eine hohe Verarbeitung und gute Qualität

Für ein komfortables und störungsfreies Training sind hochwertige Rollen sehr wichtig: Diese spannen und transportieren den Laufgürtel und je größer die Rollen sind, desto weniger Spannung wird benötigt. Dies wiederum reduziert Vibrationen beim Workout und Unwuchten können vermieden werden. Neben dem Durchmesser sind die verwendeten Lager extrem wichtig: Eine hohe Qualität sorgt für eine lange Lebensdauer und eine höhere Belastbarkeit – wenn hingegen Ersatzlager aus Kunststoff verwendet werden, können diese gerade bei einer häufigen Nutzung schnell Risse bekommen und müssen dann ausgetauscht werden. Ähnlich verhält es sich mit dem Laufband-Deck, das in verschiedenen Holzqualitäten und Stärken verbaut wird: Abhängig von der Qualität wird eine hohe Stabilität sowie eine lange Lebensdauer garantiert, während preiswertere Varianten oftmals bereits nach wenigen Jahren ausgetauscht oder repariert werden müssen. Eine gute Beratung bietet ein Laufband Vergleich beziehungsweise ein Laufband Testbericht, in dem detailliert auf diese Elemente eingegangen wird und erklärt wird, was einen Laufband Testsieger ausmacht.

Elektronische Besonderheiten

Viele der modernen Laufbänder verfügen heutzutage über eine große Anzahl von unterschiedlichen Trainingsprogrammen. Bei einem Profi Laufband kann sogar oftmals ein externes Gerät angeschlossen werden: Smartphones und Tablets gehören heutzutage schon fast zur Standardausrüstung eines Haushaltes und mit verschiedenen Apps kann das eigene Training überwacht werden. Darüber hinaus sollten die beiden Elektronikeinheiten jedes Trainingsgerätes – Computer und Controller für die Steuerung des Motors – perfekt aufeinander abgestimmt sein, um eine optimale Leistung erzielen zu können. Dar Controller selbst ist sozusagen das Herzstück eines Laufbandes und ist gerade bei preiswerten Geräten genau das Ersatzteil, das am häufigsten gewechselt werden muss.

Viele neue Laufbänder besitzen eine sogenannte Pulsmessung: Diese funktioniert via Handpulssensoren, für eine noch höhere Genauigkeit sollte jedoch ein Brustgurt verwendet werden, der vor allem im medizinischen Bereich genutzt wird. Aber auch immer mehr Sportbegeisterte verwenden im Heimbereich einen Brustgurt, der direkt unterhalb der Brust angelegt wird und dann die Daten zu einem Computer sendet. Dieser wertet die empfangenen Daten aus und kann sofort den Fitnesszustand herausfinden. Handpulssensoren werden oftmals gerade bei längeren Trainingseinheiten als störend empfunden, da sie schnell eine unangenehme Laufposition erfordern und zudem zum Verlieren des Gleichgewichts führen können.

Tipp: Einsteiger müssen nicht unbedingt einen Brustgurt verwenden, doch gerade im fortgeschrittenen Training können die Zusatzgeräte für ein optimales Workout sorgen.

Bekannte Laufband Marken

Wer sich ein neues Laufband zulegen möchte, der wird oftmals zunächst im Internet ein Laufband Test oder einen Laufband Vergleich zu Rate ziehen, um vor allem aktuelle Geräte miteinander vergleichen zu können. Beim Laufband vergleichen fällt jedoch oftmals auf, dass der Markt einerseits zwar recht unübersichtlich ist, andererseits einige einschlägige Marken immer wieder auftauchen. Christopeit Sport ist zum Beispiel ein Unternehmen, dass sich voll und ganz auf die Konzeption und Herstellung von möglichst effektiven Sportgeräten spezialisiert hat und darüber hinaus ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung bieten kann. Viele unterschiedliche Modelle führen zudem dazu, dass sowohl für Neueinsteiger als auch für Fortgeschrittene ein Laufband vorhanden ist, das den eigenen Bedürfnissen zusagt. Für eine hohe Qualität – und einen vergleichsweise hohen Preis – steht die Firma Hammer, die über viel Erfahrung in dem Segment der Trainingsgeräte verfügt und hocheffiziente Laufbänder anbieten kann.

RBSports bietet ebenfalls Geräte aus dem mittleren Preissegment an und bevorzugt ein recht spartanisches Design, das jedoch qualitativ in Ordnung ist. Stamm Bodyfit kann zwar mit dem Repertoire der größeren Marken nicht ganz mithalten, dafür sind die Trainingsgeräte des Unternehmens sehr spezifisch und richten sich vor allem an Fortgeschrittene, die auf weitere Funktionen setzen. Auch Reebok ist in der Branche mit einigen Geräten vertreten und bietet vor allem einen recht komplexen Computer für viele Trainingsarten. Wer hingegen nach höherpreisigen Laufbändern mit möglichst vielen Einstellungsmöglichkeiten sucht, der sollte sich die Geräte von U.N.O. FITNESS angucken, die sich explizit an Trainierende richten, die zum Beispiel für einen Marathon oder ähnliches trainieren möchten. Grundsätzlich sollte jedoch im Hinterkopf behalten werden, dass ein Gerät nicht an Hand der Marke gekauft werden sollte, sondern immer den eigenen Bedürfnissen genügen muss. Gerade aus diesem Grund ist ein Laufband Testbericht sehr aufschlussreich, da er detailliert erklären kann, wo die Stärken und die Schwächen eines Modells liegen. Gerade aktuelle Geräte verfügen oftmals über neuste Technologien, die abhängig von den eigenen Zielen sehr hilfreich oder auch überflüssig sein können. Sollte dann das richtige Gerät gefunden worden sein, sollte man stets daran denken, dass es einen ständigen Platz benötigt, da es nicht einfach auf- beziehungsweise abgebaut werden kann.

Bilderrechte: fotolia – © Brian Jackson