Rollentrainer Test

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Modell BKOOL Rollentrainer Pro Tacx Bushido Smart Tacx Rollentrainer Blue Matic Blackburn Rollentrainer Tech Fluid
Auszeichnung Testsieger - Preis- / Leistungssieger -
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1,1
sehr gut
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Spezifikation mit 3D Simulator 15% realistisches Gefälle möglich fester Rollentrainer fester Rollentrainer
Typ-Eignung Rennrad, Mountainbike Rennrad, Mountainbike Rennrad, Mountainbike Rennrad, Mountainbike
Widerstandsregler Ja Ja Ja Ja
Widerstandsstufen bis 1.200 Watt bis 1.400 Watt 10 Stufen bis 900 Watt
Bremsart Magnetbremsen Elektrische Motorbremse Magnetbremsen (8 Dauermagneten) Magnetbremsen
Geräuschpegel sehr leise leise leise mittel
Maße 55 x 38 x 48 cm 59,9 x 50,5 x 19 cm 53,3 x 14,2 x 59,9 cm 73,7 x 55,9 x 20,3 cm
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Rollentrainer Test 2016 – Einen günstigen Rollentrainer kaufen

Viele Sportler schauen zunächst recht Skeptisch auf die Idee sich einen Rollentrainer anzuschaffen, doch gerade in den kalten Monaten sind oftmals schlechte Wetterbedingungen vorhanden: Eisbedeckte Straßen oder Regenstürme sorgen dafür, dass ein Heimtrainer eine nützliche Anschaffung ist – vor allem, wenn er einfach und unkompliziert in den eigenen vier Wänden aufgebaut werden kann. Bei Schnee und Regen sollte das Rennrad nämlich nicht draußen sondern in der eigenen Wohnung eingesetzt werden. Doch vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes stellt sich natürlich die Frage worauf genau geachtet werden sollte und welche „Must-haves“ vorhanden sein müssen. Gerade Einsteiger sind oftmals von einem Rollentrainer Test oder einem Rollentrainer Preisvergleich überfordert und entscheiden sich spontan für den Rollentrainer Testsieger – der jedoch nicht in jedem Fall den eigenen Wünschen und Bedürfnissen genügen kann. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann allerdings das passende Gerät schnell gefunden werden.

Einen möglichst stabilen Rahmen wählen

Ein einfacher Rollentrainer – mitunter auch als „Turbo-Trainer“ bezeichnet – besitzen einen sogenannten Nockenhebel, mit dem das Hinterrad eines Fahrrads von beiden Seiten angehoben und eingeklemmt wird. Dadurch wird das Rad festgesetzt und fixiert. Um hingegen auch bei intensiverem Training für eine hohe Stabilität und Sicherheit sorgen zu können sollte ein möglichst stabiler Rahmen gewählt werden. Allerdings ist die Wahl nicht ganz einfach, denn viele Geräte sehen gerade auf den ersten Blick gleich aus: Sie bestehen in der Regel aus Stahl, wodurch sie auch größeren Kräften standhalten können. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass abhängig vom Gewicht der trainierenden Personen ein recht breiter Stand vorhanden ist, der das Gewicht besser verteilt. In den meisten Fällen ist der Rahmen zudem statisch konzipiert, einige Profi Rollentrainer ermöglichen jedoch auch seitliche Bewegungen, um somit dem Fahrer ein Trainingsgefühl zu simulieren, das dem Fahren auf der Straße näher kommen soll.

Tipp: Wer Zuhause nicht viel Platz hat oder den Trainer einpacken möchte, der sollte darauf achten, dass ein möglichst kompakter Rollentrainer gewählt wird.

Achtung vor der Lautstärke

Ein oftmals kritisiertes Problem der Trainingsgeräte ist die Lautstärke, denn selbst ein guter Rollentrainer macht während der Benutzung Krach. Das liegt in der Regel an den Widerstandseinheiten, aber auch ein starkes Profil an den Reifen kann für zusätzliche Geräusche sorgen. Wird der Rollentrainer zusätzlich noch auf einem Holzboden ohne Unterlage platziert, so sorgt dies ebenfalls für eine zusätzliche Geräuschkulisse. Abhängig von der eigenen Wohnung und der Dicke der Wände zu den Nachbarn empfiehlt es sich mitunter, wenn auf Trainingseinheiten in den späten Abendstunden oder früh am Morgen verzichtet wird. Einige Hersteller haben allerdings genau dieses Problem erkannt und bieten moderne und sehr leise Versionen an. Eine andere Möglichkeit um die Lautstärke zu reduzieren ist die Nutzung einer speziellen Matte: Diese kann einen Großteil der Vibrationen auffangen und damit die Lautstärke verringern. Im Fachhandel sind zudem spezielle Reifen ohne Profil vorhanden, die speziell für ein Training mit einem Rollentrainer konzipiert worden sind. Allerdings dürfen diese Reifen nicht auf der Straße eingesetzt werden und sind wirklich nur für ein Training in den eigenen vier Wänden gedacht.

Die passende Widerstandseinheit nutzen

Ein sehr entscheidender Faktor beim Rollentrainer Kaufen ist die Wahl des passenden Widerstands: Die verschiedenen Geräte unterscheiden sich nämlich in erster Linie genau an diesem Punkt und der Widerstand ist maßgeblich am Fahrspaß und –gefühl beteiligt. Grundsätzlich gilt, dass eine anspruchsvollere Spezifikation beim Rollentrainer auch gleichzeitig für einen höheren Realismus im Training steht. Dies spiegelt sich allerdings auch direkt im Preis wieder, sodass Rollentrainer für Anfänger oftmals eher einfach aufgebaut sind. Wer aber dem Fahrgefühl der Straße so nahe wie möglich kommen möchte, der muss gerade bei einem Profi Rollentrainer mit einem höheren Preis rechnen. Die meisten Trainingsgeräte können den Widerstand in mehreren Stufen anpassen und mittels eines Hebels die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade wählen. Dieser wird in der Regel wie eine Gangschaltung am Lenker befestigt, einige Geräte müssen jedoch auch direkt am Schwungrad eingestellt werden. Die gängigen Widerstandsarten sind:

  • Luftwiderstand
  • Magnetwiderstand
  • Strömungswiderstand
  • elektromagnetischer Widerstand

Die ersten Rollentrainer nutzten den heute klassischen Luftwiderstand und generierten mit Ventilatoren aus Kunststoff den benötigten Widerstand. Gerade ein Rollentrainer für Anfänger wird auf diese Technik setzen, da sie sehr kostengünstig ist und problemlos funktioniert. Allerdings ist diese Lösung auch sehr laut, sodass immer die Frage gestellt werden sollte, wie stark die Nachbarn vom eigenen Training betroffen wären. Außerdem sind die Einstellungsmöglichkeiten bei Geräten mit Luftwiderstand doch recht begrenzt, sodass wirklich nur Einsteiger diese Variante wählen sollten. Alle anderen Sportbegeisterten dürften hingegen eine der anderen Möglichkeiten wählen.

Rollentraining mit Strömungswiderstand

Trainingsgeräte, die mit Strömungswiderstand arbeiten sind preislich gesehen über Versionen mit Magnetwiderstand sowie dem Luftwiderstand einzuordnen und sind auch technisch deutlich anspruchsvoller. Der Widerstand wird bei diesen Rollentrainern nämlich mit Hilfe eines Rotors erzeugt, der sich selbst in Öl dreht. Diese Geräte sind absolut leise und können auch ein wirklich angenehmes Fahrgefühl erzeugen, allerdings sollte der Faktor „Preis“ nicht unterschätzt werden. Sie richtigen sich eher an fortgeschrittene Fahrradfahrer, die das Gerät auch häufig zum Training nutzen werden. In vielen Fällen kann der Widerstand bei diesen flüssigen Varianten mit einem Hebel am Lenker den eigenen Bedürfnissen angepasst werden, moderne Trainingsgeräte gehen jedoch noch einen Schritt weiter und passen den Widerstand automatisch an – immer abhängig davon, wie hoch die Drehzahl der Räder ist.

Tipp: Vor allem, wenn sich die Nachbarn oder Mitbewohner von lauten Geräuschen gestört fühlen würden sind Rollentrainer mit Strömungswiderstand eine optimale Lösung.

Magnetwiderstand bei Rollentrainern

Die meistgenutzte Version bei Rollentrainern ist definitiv der Magnetwiderstand: Er ist bei weitem nicht so laut wie die Geräte mit Luftwiderstand und ist auch im Aufbau etwas komplexer. Wir dein günstiger Rollentrainer gewählt, der mit dieser Methode arbeitet, so rotiert dort eine Metallplatte einem magnetisch erzeugtem Feld. Das Fahrgefühl ist dabei sehr sanft und angenehm, kann jedoch nicht mit dem realistischen Effekt des Strömungswiderstandes mithalten. Die Regulierung kann leider nur an der Einheit selbst vorgenommen werden, was vor allem dann nervend ist, wenn der Trainierende sich gerade mitten in dem Workout befindet. Auch hier gibt es jedoch Ausnahmen bei moderneren Geräten, die mit Hilfe eines Kabels die Widerstandseinheit mit dem Lenker verbinden. Außerdem ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Magnet-Rolltrainer über einen eingebauten Lüfter verfügt, der das Schwungrad kühlt. Einige Geräte besitzen nämlich keinen eingebauten Lüfter und werden sehr heiß, sodass man nach dem Training einige Minuten warten muss, bevor das Trainingsgerät bewegt werden kann.

Teure Varianten mit elektromagnetischem Widerstand

Die technische Spitze der modernen Rollentrainer bietet die elektromagnetische Lösung. Sie ermöglicht den Nutzern eine virtuelle Welt, in der ein dreidimensionales Fahrerlebnis simuliert wird. Die Trainingsgeräte lassen sich im Normalfall nämlich mit einem Computer oder einem TV-Gerät koppeln und können dann in Zusammenarbeit mit spezieller Software verwendet werden. Der Trainierende ist dann in der Lage eine Etappe der Tour de France zu fahren oder andere Strecken zu wählen. Der Computer erkennt dann diverse Streckenabschnitte und wenn die aktuelle Etappe bergauf führt, so wird der Widerstand automatisch erhöht, während eine Fahrt bergab einen geringeren Widerstand mit sich bringt. Darüber hinaus werden die Trainingsergebnisse direkt verwertet und können zum Beispiel via Laptop eingesehen werden. Diese Methode ist natürlich extrem effektiv, doch handelt es sich bei Rollentrainern mit einem elektromagnetischen Widerstand auch um kostspielige Modelle, die sich vor allem an eine kleine Gruppe richten: Wer zum Beispiel auf ein bestimmtes sportliches Event hintrainieren möchte, der kann mit so einem Rollentrainer hervorragende Ergebnisse erzielen.

Bekannte Marken der Rollentrainer Branche

Da es so viele verschiedene Versionen gibt und auch innerhalb der verschiedenen Widerstandsarten unterschiedliche Features angeboten werden können, ist der Markt relativ unübersichtlich, denn viele Hersteller bieten dort ihre Modelle an. Wer jedoch einen Rollentrainer Preisvergleich zu Rate zieht oder sich mit einem Rollentrainer Testbericht informieren möchte, der trifft unweigerlich immer wieder auf die gleichen Marken, die oftmals auch einen Rollentrainer Testsieger stellen. Das Unternehmen Tacx hat sich zum Beispiel auf Rollentrainer und Zubehör spezialisiert und kann nicht nur ein großes Portfolio an unterschiedlichen Modellen anbieten, sondern arbeitet auch eng mit Profi-Sportlern zusammen um ein möglichst realistisches Fahrgefühl erreichen zu können. Sogar entsprechende Software bietet der Hersteller an und ermöglichst so sowohl für Einsteiger als auch für Profis ein angenehmes Training. Moderne Modelle ermöglichen außerdem ein Training mit Hilfe des Smartphones oder des Tablets und bieten ein interaktives Interagieren mit einer Trainingssoftware.

Der Hersteller „Elite“ hat sich ebenfalls stark auf dieses Segment spezialisiert und bietet nicht nur viel Zubehör, sondern kann auch mit unterschiedlichen Modellen punkten. Zwar erreichen die Produkte nicht ganz die Qualität von anderen Herstellern, dafür ist der Preis auch dementsprechend angepasst worden: Die verschiedenen Versionen von Elite richten sich eher an Anfänger und sind schon recht preiswert zu haben. Bkool hingegen ist für eine große Simulationsvielfalt bekannt und kann ein realistisches Fahrverhalten bieten. Auch der kompakte, leichte und schnelle Aufbau ist positiv zu erwähnen.Vergleichsweise teuer und qualitativ überzeugend sind die hochspezialisierten Trainingsmaschinen von Wahoo, die sogar eine Datenübertragung via ANT+ und Bluetooth Smart ermöglichen. Dank der speziellen Low-Noise Technologie wird ein geräuscharmer Betrieb ermöglicht und ein elektronisch gesteuerter Widerstand sorgt für einen sofortigen Wechsel zwischen Gefälle und Steigung. Zudem sind die Trainingsgeräte mit sehr vielen Fahrradmodellen kompatibel, sodass ein einfaches Rennrad oder Mountainbike genutzt werden kann.