Vibrationsplatte Test

Skandika Vibration Plate 1400 Vibrationsplatte vibrationsplatte-lifeplate attec-crazy-fitness-vibrationstrainer
Modell Skandika Vibration Plate 1400 Skandika Vibrationsplatte Home 500 Vibrationsplatte LifePlate 5.1 Attec Crazy Fit Vibrationstrainer
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Trainingsprogramme 10 4 11 3
Geschwindigkeitsstufen 50 20 stufenlos 50
Spezifikation seitenalternierend, triaxial triaxial triaxial seitenalternierende
Fernbedienung Nein Ja Nein Nein
Display - Anzeige Ja Ja Ja Ja
max. Körpergewicht 110 kg 120 kg 180 kg 150 kg
Maße 62,0 x 50,0 x 115,0 cm 56,0 x 50,0 x 20,0 cm 96,0 x 88,5 x 164,0 cm 73,5 x 69,5 x 122 cm
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Vibrationsplatte Test 2016 – Die richtige Vibrationsplatte kaufen

Vibrationsplatten werden gerade im Heimbereich immer beliebter und sollen das Training nicht nur unterstützen, sondern die Fettverbrennung und den Muskelaufbau anregen. Allerdings haben gerade Einsteiger oftmals das Problem, dass sie sich auf dem unübersichtlichen Markt verloren fühlen: Eine Vibrationsplatte für Anfänger gibt es schon für ein paar Hundert Euro, eine Profi Vibrationsplatte hingegen kann mehrere Tausend Euro kosten. Doch worin genau unterscheiden sich eigentlich die verschiedenen Geräte und worauf sollte beim Lesen eines Vibrationsplatte Testbericht oder beim Stöbern eines Vibrationsplatte Preisvergleich geachtet werden? Ist ein Vibrationsplatte Testsieger wirklich so gut, wie ein Artikel verspricht oder ist es nicht sinnvoller, wenn ein Gerät nach den eigenen Bedürfnissen gewählt wird?

Mit oder ohne Säule – Vibrationstraining an verschiedenen Geräten

Vibrationsplatte TestZunächst einmal sollte die Frage gestellt werden, ob eine günstige Vibrationsplatte genau das ist, was das eigene Training positiv beeinflussen kann und ob überhaupt genügend Platz in den eigenen vier Wänden vorhanden wäre, um größere Modelle unterzubringen. Die kleinen Geräte ohne Säule bieten nämlich den Vorteil, dass sie einerseits sehr günstig erworben werden können und andererseits auch kaum Platz benötigen: Die kompakte Größe erlaubt es, dass das Trainingsgerät nach dem Workout einfach in den Schrank oder unter das Bett gestellt wird und so keinen weiteren Platz benötigt. Die großen Vibrationsplatten mit Säulen haben hingegen andere Vorteile, die auch nicht außer Acht gelassen werden sollten: Sie sind in der Regel zum Beispiel deutlich standfester, da sie ein höheres Gewicht besitzen. Das sorgt natürlich für eine höhere Sicherheit beim Training und gerade Trainierende mit einem höheren Eigengewicht sollten auf die Standfestigkeit des Gerätes achten. Darüber hinaus besitzen die Vibrationsplatten mit Säule einen wesentlich stärkeren Motor und können eine größere Übungsvielfalt bieten. Sie richten sich vor allem an Fortgeschrittene, die genügend Platz in der eigenen Wohnung besitzen um regelmäßig mit dem Trainingsgerät zu arbeiten.

Tipp: Natürlich kann sich ein großes Gerät auch für Anfänger lohnen, die regelmäßig trainieren und möglichst viele unterschiedliche Übungen durchführen möchten.

Vibrationsplatte vergleichen und einen starken Motor wählen

Eine der wichtigen Punkte, die beim Vibrationsplatte Kaufen beachtet werden sollten ist die Leistung des verbauten Motors: Dieser bestimmt auf der einen Seite die Stärke der Vibrationen an sich, auf der anderen Seite ist er jedoch auch für die Qualität des Workouts zuständig. Eine hochwertiges Trainingsgerät sollte einen Wechselstrom Motor (AC) besitzen, der explizit für die Verwendung in einer Vibrationsplatte konzipiert wurde und dadurch eine hohe Leistung bringen kann. Die Leistungsstärke wird dabei in Watt angegeben und ist weniger für eine hohe Qualität der Vibrationen entscheidend als die Ansteuerung. Eine gute Grundlage für ein aktives und effektives Training bietet bereits ein Motor mit 200 Watt. Außerdem bietet ein guter AC Motor einen sehr leisten Betrieb des Trainingsgerätes, was natürlich vor allem für Nachbarn und potentielle Mitbewohner sehr angenehm ist.

Die Funktionsweisen der Vibrationsplatten

Noch wichtiger als die Motorleistung selbst ist die Vibrationsbewegung an sich, denn abhängig von der Art und Weise, wie die Vibrationen ausgeführt werden, kann das Training stärker oder eben weniger stark beeinflusst werden. Grundsätzlich unterscheidet man drei verschiedene Arten von Vibrationsbewegungen:

  • Vertikale Vibrationen
  • Triaxiale oder 3D-Vibrationen
  • Oszillierende oder seitenalternierende Vibrationen

Bei vertikalen Vibrationen bewegen sich diese einfach von unten nach oben und können durch die starre Funktion die Muskelgruppen entlang der Querachse des menschlichen Körpers beanspruchen. Dabei werden ganz speziell durch die Stimulation der transversalen Achse des Körpers der Trainierenden die Muskelgruppen angesprochen, die bei der Bewegung um die eigene Längsachse eingesetzt werden. Bei triaxialen Vibrationen – auch als „3D-Vibrationen“ bekannt – gibt es Bewegungen in der Horizontalen, die zusätzlich zu den vertikalen Vibrationen ausgeführt werden. Dies hilft dabei, dass Muskelkontraktionen ausgelöst werden, die bei der Bewegung der Frontalebene sowie für seitliche Bewegungen sinnvoll sind. Dadurch, dass alle drei Ebenen der Muskeln des menschlichen Körpers stimuliert werden kann der Trainingseffekt natürlich stärker erhöht werden als vergleichsweise bei den vertikalen Vibrationen.

Die dritte Art der Vibrationsbewegungen sind die sogenannten oszillierenden beziehungsweise seitenalternierenden Vibrationen: Eine gute Vibrationsplatte passt sich natürlich den Bewegungen des Trainierenden an und genau dies schafft diese Version perfekt: Oftmals auch als „Wipp-System“ bezeichnet werden die erzeugten Vibrationen oftmals eher als ein Wippen und nicht wirklich als Vibrationen wahrgenommen. Diese Vibrationen sind auch nicht starr wie bei den anderen Modellen, sondern passen sich den Bewegungen der Nutzer an, was einen natürlichen Trainingseffekt begünstigt.

Das richtige Gewicht der Vibrationsplatte wählen

Da eine Vibrationsplatte – wie der Name schön verrät – vor allem vibriert, sollte ein Modell gewählt werden, das einen sicheren Stand besitzt, damit die Platte sich nicht während des Trainings von alleine bewegt. Je schwerer ein Gerät ist, desto robuster ist auch das Material, was sich natürlich direkt auf den Stand und in vielen Fällen auch auf den Preis auswirkt. Ein Vibrationsgerät mit Säule sollte zum Beispiel ein Mindestgewicht von 50 Kilogramm besitzen, da viele Übungen natürlich das Gewicht des Trainierenden mit ins Spiel bringen. Außerdem ist darauf zu achten, dass das maximale Benutzergewicht nicht überschritten wird – die meisten Geräte bieten jedoch oftmals schon eine Maximalgrenze von 150 Kilogramm. Kleine Vibrationsplatten ohne Säule sind hingegen wesentlich leichter und wiegen nicht selten unter 40 Kilogramm. Das hat natürlich den Vorteil, dass sie sehr mobil sind und leicht verstaut werden können, auf der anderen Seite ist das Training auch etwas stärker restriktiert.

Eine gute Vibrationsplatte mit vielen Einstellungen finden

In den meisten Fällen sind die kleinen Vibrationsplatten ohne Säule mit einer Fernbedienung ausgestattet, mit deren Hilfe die Steuerung des Trainings ermöglicht wird. Das hilft natürlich dabei während des Workouts die Geschwindigkeit oder das Trainingsprogramm zu ändern, ohne dass die Übungen unterbrochen werden müssen. Ein Standgerät mit Säule besitzt oftmals ein Display, das am oberen Ende der Säule angebracht wurde und hochwertige Geräte besitzen zudem eine zweite Steuerungseinheit am Boden: Diese ist natürlich von Vorteil, wenn Übungen am Boden ausgeführt werden und ermöglicht eine bequeme Änderung der Einstellungen. Die verschiedenen Möglichkeiten und Einstellungen variieren jedoch sehr stark – oftmals abhängig vom Preis des Trainingsgerätes. Allerdings besitzt oftmals auch eine günstige Vibrationsplatte für Anfänger bereits einige vorprogrammierte Trainingsprogramme, die sich speziell an Einsteiger richten. Eine Profi Vibrationsplatte ermöglicht es hingegen wesentlich mehr Einstellungen vorzunehmen und gerade moderne Geräte ermöglichen eine Bindung an das Smartphone oder ein Tablet. Grundsätzlich sollte jedoch bei den manuellen Programmen die Möglichkeit vorhanden sein die Frequenzeinstellung und damit die Geschwindigkeit zu wählen und die Amplitude, also die Schwingungsbewegungen in angemessenen Schritten einzustellen. Nur dann kann auch wirklich der gewünschte Trainingseffekt erreicht werden.

Schwingmetalle und Material der Platten

Abhängig davon, ob eine günstige Vibrationsplatte gekauft werden soll oder auch teurere Modelle in Frage kommen sollte auf jeden Fall das Material überprüft werden. Dabei hilft zum Beispiel ein ausführlicher Vibrationsplatte Testbericht, aber auch ein guter Vibrationsplatte Preisvergleich ist ein guter Anfang. Hochwertige Trainingsgeräte bestehen zum Beispiel aus Fieberglas, aber auch Metall und Stahl werden oftmals verwendet. Besonders wichtig ist zudem das Material der Schwingmetalle, da diese die Vibrationen auslösen und gezielt auf die Muskelgruppen leiten sollen. Gerade Trainingsgeräte von minderer Qualität funktionieren oftmals nicht effektiv und übertragen einen großen Teil der Vibrationen an den Boden, wodurch natürlich der gewünschte Trainingseffekt nicht erzielt werden kann. Außerdem erhöht dies auch den Geräuschpegel beim Training enorm und kann nicht nur den Trainierenden, sondern auch Mitbewohner und Nachbarn stören.

Bekannte Hersteller von Vibrationsplatten

Gerade Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene nutzen oftmals einen entsprechenden Vibrationsplatte Vergleich oder schauen sich einen detaillierten Vibrationsplatte Test an um die benötigten Informationen zu bekommen. Oftmals werden nur eine handvoll Hersteller genannt, die nicht selten den Vibrationsplatte Testsieger im Sortiment haben und durch eine hohe Qualität überzeugen können. In genau diese Kategorie fällt zum Beispiel Christopeit Sport: Das Unternehmen hat sich speziell auf Trainingsgeräte für den Home-Bereich spezialisiert und arbeitet eng mit Sportlern und Physiotherapeuten zusammen, um eine möglichst hohe Ergonomie bieten zu können. Auch der Effekt des Workouts soll dadurch erhöht werden, sodass der Hersteller hochwertige Geräte bietet. Der Hersteller Powermaxx setzt hingegen auf ein eher minimalistisches Design, kann allerdings trotzdem durch eine ordentliche Leistung punkten. Etwas teurer ist zwar „Stamm Bodyfit“, allerdings kann der Hersteller durch eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten punkten und bietet darüber hinaus eine solide Verarbeitung der hochwertigen Materialien. Wer eher ein kleineres Gerät sucht, aber trotzdem nicht auf Qualität verzichten möchte, der sollte sich die Geräte der von „Tecnovita by BH“ näher anschauen: Eine hohe Qualität der Materialien wird dort mit einer hervorragenden Ergonomie gepaart und es gibt zudem ein Computersystem, das viele Einstellungsmöglichkeiten und Trainingsprogramme bietet.

Während vor ein paar Jahren die Vibrationsplatte noch als Geheimtipp in Fitness-Kreisen galt haben nun auch immer mehr Hersteller den Trend erkannt. Genau aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll sich einen aktuellen Vibrationsplatte Testbericht durchzulesen und sich auf einen Vibrationsplatte Vergleich zu verlassen: In regelmäßigen Abständen kommen neue Modelle auf den Markt, sodass eine generelle Aussagen zum „besten Gerät“ gar nicht getroffen werden kann. Grundsätzlich gilt außerdem, dass das Gerät immer den eigenen Ansprüchen genügen sollte. Wer sich also vor dem Kauf genau überlegt, welche Trainingsziele erreicht werden sollen und welche Fertigkeiten ein Gerät besitzen soll, der kann schnell das richtige Trainingsgerät finden. Dann steht einem Workout und gutem Training nichts mehr im Wege.

Bildernachweis: fotolia – &copy contrastwerkstatt